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SUP mit Hund? Wir zeigen Dir, wie es geht!

Stand up Paddle Boards werden immer beliebter, und es macht noch mehr Spaß, wenn Du Deinen Hund mitnehmen kannst!

Das sagt zumindest Kari Schibevaag (41), Weltmeisterin im Schneekiten und Kitesurfen. Sie hat sich von ihrer sportlichen Karriere zurückgezogen, verbringt aber noch viel Zeit auf dem Wasser, jetzt mit ihrem Jack Russel Terrier Truls (12). 

- Er macht alles mit und liebt SUP! Truls steht gerne vorne und genießt die Aussicht. Manchmal kommen wir den Walen und anderen Tieren sehr nahe. Dann wird er völlig ekstatisch. Es bereichert mich, zu sehen, wie glücklich er auf unseren Reisen ist.

Truls sitzt seit seiner Welpenzeit auf dem Paddelbrett, aber es ist auch möglich, erwachsene Hunde an diesen Sport heranzuführen.

Welche Ausrüstung brauche ich? 

Wenn Du Deinen Hund mit aufs SUP nimmst, brauchst Du ein Brett, das stabil ist und Platz für Euch beide bietet. Es sollte auch guten Grip haben, damit es für den Hund nicht rutschig ist. 

- Normalerweise musst Du Dir keine Sorgen machen, dass die Krallen Deines Hundes Löcher ins Paddelbrett machen. SUP-Bretter sind ziemlich stabil. Ich bin schon oft über Felsen gefahren und hatte meinen Hund dabei, und das war noch nie ein Problem. 

Der Hund sollte zur Sicherheit immer eine Schwimmweste tragen. Truls verwendet die Safe life jacket.

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-Es ist eine Schwimmweste, die den meisten Hunden passt und guten Auftrieb hat. Sie ist gut sichtbar und hat einen stabilen Griff, mit dem man den Hund bei Bedarf leicht auf das Brett heben kann. Ohne Griff kann es schwierig sein, einen nassen Hund aus dem Wasser zu holen, selbst wenn es sich um einen kleinen Hund handelt!

Diese Rettungsweste hat auch einen Befestigungspunkt für eine Leine, was sehr praktisch ist, wenn Dein Hund dazu neigt, von Dir wegzuschwimmen oder vom Brett zu springen, bevor Du es ihm erlaubst. Im Allgemeinen sollte der Hund aber besser frei sein, damit er sich nicht in der Leine verheddert oder verletzt. Wenn Du eine Leine verwendest, musst Du besonders vorsichtig sein.

Obwohl Truls ein guter Schwimmer ist, trägt er immer eine Schwimmweste, weil das Wasser manchmal sowohl kalt als auch unberechenbar sein kann. 

-Unfälle können passieren, und ich möchte meinen besten Freund nicht verlieren. Deshalb trägt mein Hund immer eine Schwimmweste, wenn er auf dem SUP, dem Kiteboard oder dem Boot ist. 

Es kann auch sinnvoll sein, einige Leckerlis mitzunehmen, mit denen Du Deinen Hund belohnen kannst, besonders auf den ersten Fahrten.

Sorge dafür, dass Dein Hund sich auf dem Paddelbrett sicher fühlt

Bevor Du Deinen Hund mit aufs Wasser nimmst, sollte er sich auf dem Paddelbrett in sicherer Umgebung, an Land, wohl fühlen. Es ist wichtig, Deinem Hund eine gute Erfahrung zu vermitteln, damit er das Paddelbrett mit etwas Positivem verbindet. 

Du kannst damit beginnen, den Hund das Brett untersuchen zu lassen und ihn dafür zu belohnen. Wenn er nicht von selbst auf das Paddelbrett steigt, kannst Du versuchen, ihn mit einem Leckerli auf das Brett zu locken. Dränge den Hund nicht, sondern lass ihn das Brett in seinem eigenen Tempo kennen lernen. 

Sobald der Hund sich auf dem Brett zurechtfindet, kannst Du es in Bewegung setzen. Zuerst vorsichtig, nur kleine Bewegungen, dann langsam größere. Wenn der Hund nicht daran gewöhnt ist, dass sich das Brett bewegt, kann er ängstlich und unsicher werden, sobald Du aufs Wasser hinausgehst. Deshalb ist es wichtig, ihn auf das vorzubereiten, was auf ihn zukommt. Gehe in kleinen Schritten vor und belohne ihn dabei. 

Es kann sinnvoll sein, die Kommandos zum Auf- und Absteigen auf das Brett zu trainieren, so dass Du kontrollieren kannst, wann der Hund ins Wasser springen kann und wann nicht. Auf diese Kommandos sollte der Hund auch hören, während Du auf dem Paddelbrett stehst. Das kannst Du auch zu Hause üben. 

Fange im flachen Wasser an 

Wenn der Hund bereits alles auf dem Trockenen beherrscht, kannst Du Dich in Richtung Wasser bewegen. Wiederhole den oben beschriebenen Vorgang am Wasser, damit sich der Hund auch in einer neuen Umgebung wohl fühlt. 

-Bevor Du Deinen Hund mit aufs Wasser nimmst, solltest Du selbst auch das SUP ausprobieren und Dich auf dem Wasser wohlfühlen. 

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- Wenn Dein Hund unsicher wird und vom Brett springt, kann es für ihn beruhigend sein, wenn er festen Boden unter den Füßen hat. Lobe und belohne Deinen Hund, wenn er tut, was Du Dir von ihm wünscht. 

Kari empfiehlt, am Anfang auf dem Paddelbrett zu knien. Das erleichtert es Dir, das Gleichgewicht zu halten, so dass das Brett auf dem Wasser stabiler ist.

Kurze Übungseinheiten 

Mache am Anfang kurze Übungseinheiten, damit Du Erfolg hast.

Ein weiterer Grund, langsam zu beginnen, ist, dass ein wackliger Untergrund die Kernmuskulatur des Hundes herausfordert. Deshalb kann es für Deinen Hund, wenn er noch keine starke Kernmuskulatur von früher hat, sehr anstrengend sein, auf dem Brett zu stehen, zu sitzen oder zu liegen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Länge der Fahrten allmählich zu steigern.

-Die meisten Hunde lieben es, mit auf das Wasser zu gehen. Truls empfiehlt das SUP sehr, sagt Kari.

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